Der Kern-Reconcile-CPI für die Eurozone im Oktober lag bei 1,1% des Anfangswertes des Jahres.
Festgestellt: Der Kernwert des VPI der Eurozone lag im Oktober bei 1,1%, bei einem prognostizierten Wert von 1,1% und einem Vorwert von 0,9%. Die Eurozone stimmte den VPI im Oktober auf 2,2%, 2,2% und 2,1% ab.
Die Daten zeigen, dass sich die Inflation im Oktober beschleunigte und der potenzielle Preisdruck anstieg, was die Stimmen der politischen Entscheidungsträger noch komplizierter machte, nachdem sich die Wirtschaft der Eurozone auf den niedrigsten Stand seit 2014 verlangsamt hatte.
Der Verbraucherpreisindex stieg im gleichen Zeitraum des Vorjahres um 2,2% und der Index ohne volatilen Bestandteilen stieg auf 1,1%.
Spezifische Daten:
Der Kernwert des VPI der Eurozone lag im Oktober bei 1,1% mit einem prognostizierten Wert von 1,1% und einem Vorwert von 0,9%.
Die Eurozone stimmte den VPI im Oktober auf 2,2%, 2,2% und 2,1% ab.
Die Arbeitslosenquote in der Eurozone lag im September bei 8,1%, 8,1% und 8,1%.

In den letzten fünf Monaten lag die Inflation in der Eurozone über dem Ziel der EZB von etwas weniger als 2%. Hohe Energiepreise sind einer der Hauptgründe. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, sagte, er glaube, dass ein starker Arbeitsmarkt und steigende Löhne auch die Kernpreise in die Höhe treiben würden, was einen allmählichen Rückzug aus dem geldpolitischen Stimulus rechtfertigen würde.
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